Neue Märkte durch flexibles Wohnen und Arbeiten
Neue Märkte durch flexibles Wohnen und Arbeiten
Mini-Apartments, Boardinghäuser und Co-Working-Spaces im Aufwind
Der Immobilienmarkt hat sich in den letzten Jahren weiter aufgefächert. Neben klassischen Wohn- und Gewerbeimmobilien gewinnen Mini-Apartments, Boardinghäuser und Co-Working-Spaces an Bedeutung – getrieben von einer sich verändernden Arbeitswelt und wachsender Nachfrage nach flexiblen Lösungen.
Miniapartments auf dem Vormarsch
Zunehmend drängen sogenannte Mikro- oder Mini-Apartments auf den Markt – mit Grundflächen von 17 bis 30 m², ausschließlich in Metropolen und Hochschulstädten. Zielgruppen sind Studierende, Singles und Berufspendler. Der Anteil der Single-Haushalte in Deutschland liegt bereits bei ca. 42 und wird bis 2035 auf rund 45 steigen.
Co-Working und Boardinghäuser
Junge Selbständige, die kein größeres Büro anmieten wollen, oder Mitarbeitende, die temporär an einem anderen Standort tätig sind, treiben die Nachfrage nach Co-Working-Spaces und Boardinghäusern. Diese Spezialimmobilien sind schwer nach klassischen Methoden zu bewerten, da sie auf eine bestimmte Nutzung ausgelegt sind. Steffen Residential und Steffen Commercial begleiten Sie auch bei solchen anspruchsvollen Projekten.


